2007-12-11
Das Ende; Teil XLVI
----------------------------------------------------------------------------------------------
Diesen Kommentar habe ich bekommen, zweimal den selben mit jeweils einem anderen Nick. Wer der Verfasser sein könnte, wissen wohl alle.
Zitat:
"klingt nach: jetzt erzähl ich auch mal was pikant-unverschämtes - von a bis z anempfunden und strotzend vor leblosen klischees.
dafür randvoll mit gouvernantenhaft verpiefter selbstgerechtigkeit - wie verklemmt madame in wahrheit sind, möcht ich mir nicht mal karikaturweise vorstellen"
Meine Geschichte hier ins lächerliche zu ziehen ist sehr simpel, die Anmerkung zeigt mir auch das Niveau des Lesers und sein fehlendes Selbstbewusstsein.
Hätte er das Bewusstsein zur Selbst- und Fremdwahrnehmung, hätte er mit Bestimmtheit das reale Gefühl zu meiner Erzählung und Erfahrungswerte wahrgenommen. Vielleicht schafft er es ja noch in diesem Leben die Kurve zu kriegen, zu mehr Bescheidenheit, letztendlich zum mehr Bewusstsein. Ich jedenfalls wünsche es ihm.
------------------------------------------------------------------------------------------------
Leider ist das, was ich an dieser Stelle erzählte die Wahrheit, ich wäre sicher glücklicher gewesen einen potenten Mann im Bett zu haben als nur einen Plauderi und Schönling. Im nachhinein habe ich mit meiner Kollegin gesprochen die, wie ich bereits vorab erwähnte, Psychologie studierte. Anhand meiner Erzählungen und Schilderungen der Situationen die ich mit Thomas erlebte, erläuterte sie mir die möglichen Ursachen seiner Impotenz. Der Schwerpunkt lag wohl in der Beziehung zu seinem Vater. Das Spannungsfeld zwischen Thomas und ihm muss schon sehr früh in seiner Kindheit begonnen haben. Die ganze Problematik von, ich muss meinem Vater etwas beweisen, ich bin besser als er, all die unterschwelligen Machtkämpfe auf der psychischen Ebene trugen auch dazu bei, dass Thomas mit seiner Potenz Probleme hatte. Hinzu kamen dann sicher noch die weiteren Erfahrungswerte mit den Partnerinnen und das nicht wahrhaben seiner Problematik. Verständlich, da die Männer sich mehrheitlich über ihre Potenzfähigkeit identifizieren, siehe da auch die Kommentare der einzelnen Männer. Nur kann man nicht etwas im Leben negieren, das existiert und da ist und einfach die Augen verschliessen. Das Problem löst sich an dieser Stelle nicht von alleine
Nachdem wir uns nach dem Neujahr einige Zeit nicht mehr sahen, rief er überraschend bei mir an. Er entschuldigte sich bei mir für die auch teilweise unschönen Worte die er mir zuletzt an den Kopf warf und wollte wieder, dass wir zusammenfinden und ein Paar werden. Ich bot ihm an dieser Stelle zwei Optionen an. Die eine war, wir finden einen gemeinsam Weg dem Problem auf den Grund zu gehen und bot ihm nochmals meine Hilfe an und zeigte ihm mögliche Wege auf oder es blieb bei der Trennung.
Er entschied sich für die Trennung..........ich war nicht überrascht und auch sehr froh darüber.
Ich jedenfalls wünsche keiner Frau diesen Erfahrungswert. Zum Glück ist mir das nie mehr mit einem Mann passiert. Wenn die Männer denken, wir Frauen stecken das einfach weg und machen uns keine Gedanken darüber, haben sie sich sehr getäuscht.

2007-11-28
Das Ende nahte, Teil XLV
Ich wollte nur noch eines, nach Hause. Wir sassen noch eine Weile auf den gemütlichen Sesseln, plauderten über belanglose Dinge und machten uns langsam auf Richtung, Heimweg. Die Fahrt verlief eher schweigend, dies lag wohl auch an unserer Müdigkeit der vergangenen Nacht.
Eine Woche darauf übernachtete ich bei Thomas. Als wir uns näher kamen standen wir wieder vor dem selben Problem. Diesmal liess ich einfach nicht locker und fragte nach. Ein junger Mann wie er, er hatte noch nie einen Unfall oder sonstige Krankheit die eine Ursache für seine Impotenz gewesen wäre. Ein weiteres mal wollte er mir die Schuld für sein Versagen zuweisen doch das liess ich einfach nicht auf mir sitzen. Schon gar nicht die Aussage, dass ich die erste Frau sein sollte bei der es passierte.
Unsere Diskussion artete fast in einen Streit aus bis er endlich mit der Wahrheit herausrückte. Tatsächlich bestand dieses Problem bei ihm schon seit Jahren. Einige Beziehungen scheiterten deswegen. Er wusste nicht weshalb es bei ihm einfach nicht ging, als ich ihn fragte ob er schon einmal einen Arzt aufgesucht hätte, verneinte er. Ich legte ihm nahe, dass es doch nicht sein kann das Problem einfach zu ignorieren und so zu tun, als wäre nichts. Da entgegnete er mir, er hätte immer gehofft das löse sich eines Tages wieder von selbst, ja super!
Ich schlug ihm vor einen Arzt oder Psychologen aufzusuchen und ich würde mich gerne zur Verfügung stehen und ihm dabei helfen und begleiten. Jesses, ich hätte besser nichts gesagt, der Löwe bäumte sich auf. Er sei gesund, es fehle ihm gar nichts und dies sei gar kein Problem, ich würde nur eines daraus machen. Nun ja, ich packte meine Sachen, verliess seine Wohnung und beschloss die Beziehung endgültig abzuhacken. Im Hinterkopf kam mir eine Kollegin in den Sinn die Psychologie studierte, bei ihr wollte ich noch nachfragen, was denn die genaue Ursache für die Störung sein könnte.
2007-11-20
Welch Irrtum, Teil XLIV
Nach dem Frühstück setzten wir uns noch ein wenig ins Foyer und genossen den restlichen Champagner. Die Sonne erhellte ein wenig den Himmel jedoch nicht mein Gemüt. Thomas liess den Abend Revue passieren ohne ein Wort über uns oder das was zur Zeit zwischen uns stand zu verlieren. Ich hörte ihm nur mit einem Ohr zu, einerseits hüllte mich die wiederkehrende Müdigkeit ein weil ich einfach zuwenig geschlafen habe und zweitens drehten sich meine Gedanken um das was geschehen war. Ich schaute Thomas bei seiner Erzählung genau an, ich will nicht sagen ich studierte ihn, ich beobachtete ihn einfach, wie er sich gab, wie er sich verhielt, wie er sprach.
Das äussere Bild, das er mir von sich bot war sehr trügerisch, es stimmte mit seinem Inneren einfach nicht überein. Jetzt verstand ich seine Protzerei, seinen zur Schau gestellten Stolz und auch die Überheblichkeit. Auch jetzt wieder, er war so mit sich beschäftigt, er nahm mich gar nicht mehr wahr. Trotzdem hatte er Seiten an sich, die ich zu diesem Zeitpunkt noch sehr gerne mochte. Wie lange waren wir jetzt zusammen? 3 Monate waren es und ich dachte ihn ein wenig zu kennen und auf einmal war er mir so fremd geworden. Wie ich mich doch geirrt habe.

2007-11-16
Wenn er einfach keinen hochkriegt, Teil XLIII
Mit einem mulmigen Gefühl im Bauch zog ich mich an, Thomas schwieg wie ein Grab. Weiter schweigend machten wir uns zum Frühstücksbuffet auf. Eigentlich war mir gar nicht nach Essen zu mute. Mir gingen tausend Dinge durch den Kopf und ausserdem fühlte ich mich hilflos, weil ich einfach noch nicht wusste was Sache ist und ich mit diesem Erlebnis keinen Umgang hatte. Ebenso wusste ich nicht was in Thomas vorging, er sprach ja nicht darüber. Er jedenfalls tat so als wäre nichts gewesen, setzte sein strahlendes Lächeln auf, holte für mich Café und Brötchen und stiess mit mir mit einem Cüpli nochmals auf das neue Jahr an. Ich war fassungslos wollte aber nicht die ganze Sache dramatisieren. Ich nahm mir vor mit ihm zu einem späteren Zeitpunkt darüber zu sprechen, wenn ich mich rund um diese Thema informiert habe. Im Nachhinein wurde mir auch einiges klar, seine zaghaften Annäherungsversuche, nur Schmusen und sonst nichts......auch als wir uns schon länger kannten.
Ich weiss nicht was in den Köpfen der Männer vor sich geht, wenn sie merken sie haben ein Potenzproblem. Zugestehen würden sie sich das sicher nicht, ich denke da wäre ihr Stolz verletzt und ihre ganze Männlichkeit hinterfragt. Es gibt doch so viele Männer die sich über ihr bestes Stück identifizieren und oh weh, das Ding steht nicht mehr!
Was sie aber ihn ihren Partnerinnen auslösen wenn sie nicht darüber sprechen und tatsächlich noch den Mut haben zu sagen, hey, du bist schuld bekomme ich keinen Hoch, dann ist das schon hammerhart! Mag ja sein es gibt Männer die ihre Partnerin schöntrinken müssen oder aus lauter "Stangenfieber" einfach das erst Beste an Frau nehmen was ihnen unter die Finger kommt, wenn er dann keinen hochkriegt kann ich das gut nachvollziehen. Wenn ihr Männer meint uns Frauen geht es viel anders, da irrt ihr euch. Nur haben wir eben das Glück keinen hochkriegen zu müssen sondern können die Angelegenheit gut umspielen, sodass ihr gar nichts merkt.
Ich habe mich mit 2 Frauen danach getroffen, die haben Ähnliches wie ich erlebt. Mag das Thema noch so traurig sein, wir jedenfalls haben viel gelacht.

2007-11-12
Worin lag das Problem? Teil XLII
Ich habe in dieser Nacht nicht sehr gut geschlafen und so wachte ich relativ früh auf. Ich konnte auch nicht mehr weiterschlafen und wälzte mich hin und her. Thomas lag noch in einem tiefen Schlaf neben mir und ich wollte ihn auf keinen Fall wecken. So schlich ich mich auf leisen Sohlen ins Bad um mich frisch zu machen. Ich brauchte dringend einen Café, wenn nicht sogar zwei und wollte dafür nach unten gehen.
Etwas wacher als zuvor kramte ich meine Kleider zurecht und stieg eben in meine Jeans, als Thomas aufwachte.
Hi Saharina...schon auf? Wo willst du den hin? Ich dachte ich schlürfe unten im Restaurant einen Café bist du aufgewacht bist, entgegnete ich ihm. Wartest du auf mich, fragte er? Ich gehe kurz duschen, mache mich zurecht und wir können gemeinsam ein Frühstück einnehmen. Ok, ich leg mich bis dahin noch etwas aufs Bett und lese noch ein wenig.
Es dauert nicht lange bis Thomas noch nicht ganz frischgebacken aus der Dusche kam, nur ein Tuch um seine Hüfte trug und auf mich zusteuerte. Ich denke wir haben von gestern noch etwas nachzuholen?! Flüsterte er mir ins Ohr und begann mich zu küssen. Ich brauchte über diese Einladung sicher nicht lange nachzudenken, schlang meine Arme um seinen Hals und zog ihn an mich. Wir küssten uns innig und begannen mit viel Lust das Spiel der Spiele. Er wollte dann in mich eindringen doch es klappte nicht. Ich liess meiner Fantasie freien Lauf und zog alle Register um zu erreichen, dass er eine Erektion bekam. Doch weit gefehlt, da ging gar nichts, keine Regung.
Thomas entschuldigte sich, er scheint wohl zu wenig geschlafen zu haben und deshalb noch nicht so fit, erklärte er mir!
Es war für mich nicht ganz leicht mit dieser Situation umzugehen. Noch nie war ich mit einem Mann zusammen ....na ja wie soll ich es sagen, eben einfach keine Erektion hatte.
Liegt es an mir? Fragte ich ihn. Ich weiss es nicht entgegnete er mir, es ist mir noch nie passiert! Wie bitte? Das kann ich dir fast nicht glauben.
Ich wollte mit ihm jedoch nicht weiter diskutieren, erstens weil ich nicht die Absicht hatte ihn zu verletzen und zweitens hatte ich keine Ahnung was in einem Mann vorging und was die Ursache war, wenn er impotent sein sollte.
2007-11-07
Wenn der Alkohol...., Teil XLI
Es rührte sich gar nichts bei Thomas, Zuerst versuchte ich die Lage zu ignorieren und wir machten mit unserem Spiel weiter. Thomas tat auch nichts dergleichen, als ich einen weiteren Versuch startete um zu kucken ob sich in der Hose was regte, wurde ich leider enttäuscht.
Ich sprach ihn darauf an, stimmt etwas nicht? Nein, erwiderte er mir, es ist alles in bester Ordnung. Aha? Und weshalb hast du keine Erektion? Ach wahrscheinlich weil ich zu müde bin und zuviel getrunken habe.
Ja super dachte ich, dann ist wohl dieser Teil des Abends resp. des Morgens gegessen.
Es ist wohl besser wir gehen schlafen schlug er mir vor, zog sich zu Ende aus und stieg in die Falle. Ich stand immer noch an der Wand und konnte nicht glauben was da eben ablief. Ich gehe duschen.... ja mach mal und vergiss nicht das Licht zu löschen! Es brauchte viel an Beherrschung damit ich die Badezimmertüre nicht gleich zuknallte. Ich weiss nicht wie lange ich unter der Brause stand um meinen Ärger runterzuspülen. Ich fragte mich weshalb ich den ganzen Aufwand mit den Klamotten und Dessous veranstaltete, wenn Monsieur eh zuviel trinkt und soooooooo müde ist.
Wenigstens hätte er ich noch verwöhnen können, brummte ich vor mich hin.
Alles schmollen und grübeln half nichts, na ja vielleicht ja morgen.......

2007-10-31
Vom Himmel zurück auf die Erde, Teil XL
Thomas und ich kamen uns beim Vorspiel immer näher. Ich spürte seinen heissen Atem an meinem Hals und seine Hände, die meinen Körper neugierig erkundeten.
Ich verlor jegliches Zeitgefühl und Thomas ging es genau so. Ich stand mit dem Rücken an der Wand und er begann mich genüsslich auszuziehen. Ich war nicht untätig, befreite ihn von seinem Jackett, öffnete ihm das Hemd. Wir küssten uns wieder leidenschaftlich, mein Blut pochte mir in meinen Ohren und ich dachte meine Beine versagen unter mir. Ich stand halbnackt vor ihm. Ich hielt es nicht mehr aus und öffnete ihm die Hose. Meine Hand suchte nach dem Weg seiner Männlichkeit und ich erstarrte langsam als ich merkte, dass da etwas nicht stimmte.
2007-10-26
Mein Herz pochte, Teil XXXIX
Endlich konnte er sich von den Spielautomaten losreissen und kam gelassen, ein wenig enttäuscht weil er nichts gewonnen hatte, auf mich zu. Lass uns ins Zimmer gehen es ist schon spät, forderte er mich auf, legte seinen Arm um meine Schulter und führte mich zum Lift. Mein Herz begann schnell zu pochen. Ich weiss heute nicht mehr genau was mir in diesem Moment durch den Kopf ging bis wir das Zimmer betraten. Ich war sicher aufgeregt, hatte grosse Lust auf diesen Mann und konnte es kaum erwarten seinen Körper zu spüren.
Es war ein eigenartiger Moment als wir die Schlafzimmertüre öffneten und eintraten. Beide wussten wir was wir wollten und waren uns in diesem Moment ein kleines Stück fremd. Wenn man sich näher kennt und auch schon Sex hatte weiss man was der andere mag und kann ein Spiel inszenieren. Doch wenn man nicht genau weiss wie sich das der andere vorstellt und was er für Vorlieben hat, dann ist auch das Gefühl dazu ein ganz anderes. Er schaltete Musik an, stellte das Licht angenehm ein schaute mich an, kam näher und küsste mich.
2007-10-23
Tanzend in das neue Jahr hinein, Teil XXXVIII
Der Abend war berauschend. Wir tanzten, lachten, assen sehr gut und die Musik war kaum zu übertreffen. Thomas war ein hervorragender Tänzer und wir genossen den Abend in vollen Zügen. Um Mitternacht erleuchtete ein grandioses Feuerwerk den Himmel und die Musik dazu begleitete uns in das neue Jahr. Wir tanzten noch sehr lange weiter und zu allerletzt besuchten wir noch das hoteleigene Spielcasino auf der unteren Etage. Thomas spielte mit 100.- Franken Einsatz. Mein Ding ist es nicht mit Geld zu spielen und so begnügte ich mich damit, an den einzelnen "Stationen" vorbeizugehen und den Leuten zuzuschauen. Thomas war kaum zu bremsen, wie es eben so ist, einmal gewann er und einmal verlor er. Ich war langsam müde und setzte mich an die Bar und genoss noch ein Cüpli. Es war bereits gegen 3h morgens und ich konnte es kaum noch erwarten in den Armen von Thomas zu liegen. Er jedoch spielte und spielte...................
Zwischendurch besuchte ich ihn wieder, lässig sass er auf seinem Stuhl und konnte von dem Automaten kaum seine Finger lassen.
2007-10-22
Zu den Kommentaren
Alisha schrieb:
2007-10-20 11:10:31
Liebe Saharina
Eine Frau merkt doch auch ohne dass der Mann was sagen muss ob man geil aussieht oder nicht! Sein Blick oder seine Körperhaltung sagen manchmal viel mehr aus als Worte. Was hast du erwartet? Ein he siehst du scharf aus? Oder nur ein du siehst nett aus? Brauchen wir Frauen sowas wirklich? Nein! Wir wissen wann wir geil aussehen..also ich jedenfalls schon!
Wie sieht denn dieser tolle Thomas eigentlich aus?
Liebe Alisha
Ok, du willst für dich keine Komplimente sondern intepretierst aus der Körperhaltung (wie immer die sich "ab"zeichnet) und Blicke des Mannes, was er gerade über dein Äusseres denkt. Bei der Interpretation kannst du ganz schön auf die Nase fallen und deshalb lasse ich das lieber bleiben, denn die Interpretation stimmt oftmals nicht mit der Wahrheit überrein. Ich finde es toll wenn ein Mann fähig ist der Frau Komplimente zu machen, umgekehrt gilt das selbe. Es geht nicht um das Brauchen der Komplimente, sondern um das Gefühl, dass er oder sie dabei vermittelt und auch um die Wertschätzung. Wenn keines kommt ist es auch in Ordnung, bei mir an diesem Abend hätte ich mich einfach darüber gefreut von Thomas Eines zu erhalten, nicht mehr, nicht weniger.
Grüsse
Saharina
.............................................................................................................
Remo, das einzig wahre Genie schrieb:
2007-10-22 10:06:38
Also ich weiss auch, dass ich ein geiler Typ bin, ohne dass ich es bestätigt kriege.
@ Alisha
Auf ein Bild kannst du lange warten. Saharina übt sich gerne in Geheimniskrämerei.
Wie wäre es denn mit einem Foto von dir?
Lieber Remo der......
Alisha fragt nicht nach einem Bild und da du keines bekommen hast, scheint dich das wohl zu ärgern. Jedenfalls kommt das in deinen Kommentaren immer wieder zum Ausdruck.
Grüsse
Saharina
.............................................................................................................
Wie ich aussehe überlasse ich eurer Fantasie -lach-.
